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Datum/Zeit
24.07.2019
09:30 - 13:00

Veranstaltungsort
wohnXperium

Kategorien


In der Badsanierung ist die Planung überwiegend enger Raumgeometrie die entscheidende Herausforderung. Wie bleibt Selbstbestimmung im Bad erhalten, wenn Barrierefreiheit nach Norm nicht möglich ist? Dort sind Ziele definiert und mit Beispiellösungen für den Neubau hinterlegt. Sind diese im Bestand allerdings nicht umzusetzen, können sie auch anders als vorgegeben erreicht werden. Dafür sind kreative Lösungen notwendig durch Kenntnisse der Bewegungsabläufe, der Bewegungsflächen und –räumen und einer geschickten Produktauswahl.

Inhalte:

  • Schutzziele und Beispiellösungen nach DIN 18040 und alternative Lösungen
  • gute Orientierung mit dem 2-Sinne-Prinzip
  • Überlagerung von Bewegungsflächen, Türen barrierefrei planen
  • Bewegungsabläufe bei Nutzung und Erreichbarkeit von Waschtisch, WC und Dusche mit Rollator oder Rollstuhl, Kinästhetik als Bewegungsprinzip
  • Montage und Belastung von Greif-, Halte- und Stützsystemen
  • Anpassbarkeit als Mehrwert, Ambulante Pflege bedenken
  • Grundrissbetrachtung und Strategie für Sanierung
  • HEWI Produktangebot
  • Finanzierung – Pflegekasse und KFW
  • Eigenes Erleben im Alterssimulationsanzug, mit Rollstuhl und Rollator

Zielgruppe:

  • Wohnwirtschaft
  • Interessenten

Dauer:

3,5 Stunden

Kosten:

105 € pro Teilnehmer

Ansprechpartner:

Alexandra Brylok
Referentin Soziales und Projekte
Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V.
Telefon: +49 (0) 351 / 80701-51
brylok@vswg.de

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